Ich bin Heilpraktikerin Psychotherapie und Coach und leite systemische Aufstellungen und Seminare. Dies ist auch meine Leidenschaft, die ich mit den Leserinnen und Lesern teilen möchte. Gedanken, Erkenntnisse und Ideen. Mehr zu mir und meiner Arbeit finden SIe unter heikebehr.de Inspirationen für mehr Freude und Frieden.
Samstag, 27. März 2010
Aufstellungsabend in Berlin Schöneberg - 29. März 2010
Weitere Informationen auf meiner Homepage www.heikebehr.de unter dem Menuepunkt "Seminare" / "Allgemein" und dem Menuepunkt "Systemaufstellungen" oder gern auch telefonisch unter 030 30839490.
Anmeldungen bitte per Mail an mail@heikebehr.de oder telefonisch.
Sonntag, 21. März 2010
a way to heaven - meine Arbeit
- Annehmen, was ist (sich selbst, andere und Ereignisse)
- Wahrhaftigkeit
- Eigenverantwortung (für die eigenen Gefühle und Sichtweisen)
- basierend auf dem Fundament von Mitgefühl mit sich selbst
In meiner Arbeit nutze ich dafür Methoden wie systemische Aufstellungen, Zweier- und Einzelübungen, Reflektion, Erkennen von Ursache und Wirkung und Visualisierungen. Dadurch sind intensive Veränderungen möglich.
Freitag, 19. März 2010
Werte als Schutz
Montag, 15. März 2010
Gibt es ein Leben nach der Geburt? - nach Henry Nouwen
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen
kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt
geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine
verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du
herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der
Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber
ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie
könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch
nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren,
wenn sie unsere Welt streichelt...."
Samstag, 13. März 2010
Wenn wir etwas tun, was wir eigentlich nicht wollen...
- wir glauben wir wären schlecht, wenn wir es tun bzw. nicht tun
- wir wollen nicht, dass wir es erleben und tun es deshalb nicht bzw. umgekehrt oder
- wir haben Angst vor den Konsequenzen, wenn wir es tun bzw. nicht tun
Idealerweise tun wir etwas oder eben nicht, weil wir es so wollen und fühlen. Dies kann natürlich durch andere Einstellungen begleitet werden, aber das Wesentliche ist, dass wir es auch wirklich wollen.
Ob wir das, was wir getan haben auch wirklich wollen erkennen wir oft daran, dass es nicht weh tut - egal, was dabei raus kommt. Hingegen wir Erwartungen entwickeln, wenn wir etwas anders tun als wir es eigentlich wollen.
Ein Beispiel: Ich habe keine Lust für die Familie zu kochen, tue es aber trotzdem, weil ich eine gute Mutter oder gute Ehefrau sein will. Dann kommen die Kinder für die ich gekocht haben zu spät oder sie meckern, weil sie das Gemüse nicht mögen oder.... Die meisten von uns wären in dieser Situation genervt oder enttäuscht oder wütend; auf jeden Fall nicht in Frieden mit der Situation. Dann kommt der Teil wo wir anfangen am anderen - in diesem Fall die Kinder - rumzunörgeln und ihnen sagen, was sie alles falsch gemacht haben. Aber eigentlich ist der Ursprung ein anderer - ich habe etwas getan, was ich nicht wollte. Und nur da liegt aus meiner Erfahrung die Lösung. Wir werden weder die Kinder noch andere Menschen so ändern, dass wir bekommen, was wir wollen. Wir können nur uns selbst ändern. Viel Spaß dabei.
Donnerstag, 11. März 2010
Zitate über die Liebe
Antoine de Saint-Exupéry
Die Liebe ist die subtilste Macht der Welt.
Mahatma Gandhi
Liebe, die nicht immer wieder neu entsteht, stirbt ständig.
Oscar Wilde
Montag, 8. März 2010
wie ich es schaffe unglücklich zu sein und zu bleiben
Eine weitere Methode ist etwas zu wollen, was es nicht gibt. Beispielsweise will ich in Deutschland leben, aber das Wetter wie in südlichen Ländern haben. Oder ich lebe in einem südlichen Land und will dann dort deutsche Verhältnisse. Ganz beliebt ist diese Methode auch in Beziehungen. Ich will diesen Mann / diese Frau, aber er / sie soll anders sein als er / sie ist. Da ich keinen Menschen ändern kann, ist auch dies eine sichere Methode, um nicht glücklich sein.
Viele Menschen glauben gar nicht an die Möglichkeit langfristig glücklich zu sein. Andere glauben, dass glückliche Menschen sich nur etwas vormachen und ihr eigentliches unglücklich sein verdrängen. Wieder andere haben unbewusst Angst nicht mehr zu ihrem Umfeld zu passen, wenn sie glücklich wären. Und dann gibt es noch diejenigen, die glauben , dass es ihr Schicksal ist und sie keinen Einfluss darauf haben, ob sie glücklich sind.
Ein erster Schritt der Veränderung ist laut auszusprechen "ich entscheide mich glücklich zu sein" oder "ich entscheide mich einen Weg zu finden, glücklich zu sein". Dies ist ein erster Schritt mit einer starken Wirkung. Viel Spaß!
Mittwoch, 3. März 2010
Psychotherapie (HPG)
Ich begleite Menschen, die in ihrem Leben etwas verändern, verbessern oder ihrem Leben eine neue Richtung geben wollen.
Als Heilpraktikerin Psychotherapie können Sie meine Arbeit bei den folgenden Störungen über private Krankenkassen und Zusatzversicherungen abrechnen.
Bei körperlichen Krankheiten gibt es oft auch psychosomatische Ursachen. Meine Arbeit unterstützt die Betroffenen, diese Ursachen zu erkennen, wodurch der Gesundungsverlauf meist beschleunigt wird.
Weit verbreitete psychische Störungen sind beispielsweise Angststörungen, Essstörungen, Schlafstörungen, Sexualstörungen und Belastungsstörungen. Diese und auch andere Störungen führen bei vielen Menschen zu Stress, wodurch sich das Störungsbild noch mal erschwert. Durch meine Arbeit kommt der Klient mehr zur Ruhe, wodurch sich das Störungsbild abschwächt. Außerdem führt eigenes Verstehen und Verständnis des Klienten zu positiven Veränderungen. In einigen Fällen verschwinden die Störungen ganz. In den anderen Fällen reduziert sich das Störungsbild und mit dem „Rest“ lernt der Klient gut umzugehen.
Dienstag, 2. März 2010
Wahrheit befreit,... , aber nur in Verbindung mit Selbstliebe / Liebe
In meiner Arbeit als Coach und Heilpraktikerin Psychotherapie zeigt sich immer wieder, das Wahrheit der erste Schritt der Lösung und Heilung ist. Es ist im Grunde mehr als nur der erste Schritt, es ist bereits die halbe Miete. Allein dadurch, dass wir hinter das Problem gucken und erkennen, worum es eigentlich geht. Ob es Glaubenssätze sind, die uns beeinflussen oder wir blind sind, da wir Aspekte von uns abgelehnt und verdrängt haben, wenn wir die Wahrheit erkennen, entsteht in der Sekunde ein befreiendes Gefühl. Das geht umso besser, wenn wir verständnisvoll und liebevoll mit uns sein können. Sonst verurteilen wir uns und die Wunde kann noch größer werden als sie schon war.
Hier ein Beispiel in Kurzform: Ein Kind macht die Erfahrung, dass ein Elternteil auf Wut mit Ablehnung reagiert. Dann wird dieses Kind vermutlich im Laufe der Zeit die Wut unterdrücken. Manchmal geht es so weit, dass dieses Kind als Erwachsener glaubt keine Wutgefühle in sich zu tragen. Der erwachsene Mensch wird erfahrungsgemäß in seinem Leben mit Menschen konfrontiert, die ihre Wut zum Ausdruck bringen. Der Erwachsene versucht sein Leben so zu kontrollieren, dass er diesen Situationen aus dem Weg geht. Dies gelingt in der Regel nur bedingt. Manchen gelingt es ein Stück weit durch Rückzug und Isolation. Dies alles geschieht natürlich nicht bewusst, sondern unbewusst. So kann sich die Wahrheit für diesen Menschen in Konflikten dadurch zeigen, dass ihm die generelle Ablehnung des eigenen Gefühls der Wut bewusst wird. Er kann im Idealfall erkennen, dass Wut nicht schlecht ist, sondern einfach nur ein Gefühl. Wut kann sogar ein kraftvolles Gefühl sein, was den Menschen zur Veränderung mobilisiert. Manchmal entsteht auch Wut, wenn wir etwas tun, was wir eigentlich nicht wollen - dann kann die Wut ein Zeichen dafür sein, dass wir besser auf uns achten können. Dann, wenn wir die Vorteile eines Gefühls erkennen, geht ein Stück Ablehnung verloren. Wichtig ist, dass wir im Erkennen dieser Wahrheit mitfühlend mit uns sind. Sonst verurteilen wir uns anschließend dafür, dass wir dieses Gefühl verdrängt haben statt mitfühlend und verständnisvoll mit uns zu sein, dass diese Strategie der Verdrängung ein kindgerechtes Verhalten war, weil es mit der Situation des Gefühls der Ablehnung nicht klar gekommen wäre.
Montag, 1. März 2010
Aufstellungs-Seminartag und mehr in Berlin Schöneberg
findet regelmäßig samstags von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr statt (1 Std. Mittagspause)
nächster Termin: 13. März 2010
Dieser besondere Seminartag beinhaltet für die Teilnehmer eine eigene Aufstellung, Erkennen von "Ursache und Wirkung" und Raum für Fragen.
Kosten : 120,- mit eigener Aufstellung und Coaching
105,- bei Anmeldung bis 4 Wochen vor Seminarbeginn
30,- ohne eigene Aufstellung
Weitere Informationen unter www.heikebehr.de oder gern auch telefonisch 030 30839490