Samstag, 31. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 10

Schritt 10 – mein Weg und meine Werte
 
• meine Aktivitäten
Welche Aktivitäten habe ich für heute geplant? Ich stelle mir meinen Tag vor und überlege, wann und wie ich diese Aktivitäten sinnvoll in meinen Tag integriere.
 
Am Ende der geplanten Aktivitäten:
Was habe ich von meinem Weg erreicht; welchen Schritt bin ich gegangen?
Wenn ich ein oder mehr Aktivitäten nicht gemacht habe, übernehme ich diese für den nächsten Tag. Dann danke ich mir für das, was ich erreicht habe und danke innerlich für die Unterstützung, die ich bekommen habe. Dann ergänze ich mein Bild entsprechend.
 
Welche ein bis drei Aktivitäten plane ich für den morgigen Tag?
 
 
• meine Werte
Ich schreibe eine Liste meiner Werte. Anschließend suche ich mir aus der Liste die fünf wichtigsten Werte und prüfe, wie mich diese Werte bei der Umsetzung meiner Ziele unterstützen können.
Ich ergänze mein Bild mit den Werten, die mir bei der Zielerreichung hilfreich sind.
Gibt es einen Wert, der zur Zielerreichung im Widerspruch steht? Wenn ja, prüfe ich, ob ich eine Lösung dafür finde. Wenn ich keine finde, bin ich mir dieses Themas wertfrei bewusst.

Freitag, 30. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 9



Schritt 9 – mein Weg und der Intuition folgen
  
·        meine Aktivitäten
Welche Aktivitäten habe ich für heute geplant? Ich stelle mir meinen Tag vor und überlege, wann und wie ich diese Aktivitäten sinnvoll in meinen Tag integriere.

Am Ende der geplanten Aktivitäten:
Was habe ich von meinem Weg erreicht; welchen Schritt bin ich gegangen?
Wenn ich ein oder mehr Aktivitäten nicht gemacht habe, übernehme ich diese für den nächsten Tag. Dann danke ich mir für das, was ich erreicht habe und danke innerlich für die Unterstützung, die ich bekommen habe. Dann ergänze ich mein Bild entsprechend.
  
Welche ein bis drei Aktivitäten plane ich für den morgigen Tag?
  
 
·        Ich folge meiner Intuition
Der optimale Weg scheint manchmal unsinnig und unlogisch zu sein.
Ein Beispiel hierzu: Ein Mann arbeitet an einem Projekt, dass er in zwei Tagen abgeben muss und er hat keine Idee, wie er es schaffen soll. Es ist Samstagabend und sein Verstand sagt ihm, er solle zu Hause bleiben und arbeiten, da er sowieso zu wenig Zeit habe. Seine Intuition sagt ihm, er solle auf die Party gehen. Der Mann folgt seiner Intuition und geht zur Party, wo er in einem Gespräch eine Inspiration bekommt, wie er auf leichte Weise sein Problem mit dem Projekt lösen kann. Außerdem hatte er durch die Party Zeit sich zu entspannen und geht am nächsten Tag motiviert und erholt an seine Arbeit.
Ebenso brauchen wir manchmal Erfahrungen in Zwischenschritten bevor wir unser Ziel erreichen können. Hierfür beantworte ich mir folgende Fragen:
Ø       Welche Erfahrungen habe ich in der Vergangenheit in Bezug auf mein Ziel gemacht?
Ø       Inwiefern waren diese Erfahrungen für mein Ziel hilfreich?
Ich ergänze das Bild meines Weges um die Erfahrungen, die mir bei der Zielerreichung nützlich waren.
  
Entscheidung: Ich sage laut: „Ich folge meiner Intuition.“
Falls ich den Satz nicht hundertprozentig überzeugend sagen kann, sage ich „Ich finde einen Weg meiner Intuition zu vertrauen und ihr zu folgen“.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 8

Schritt 8 – mein Weg und die Freude an meinem Weg
 
• meine Aktivitäten
Welche Aktivitäten habe ich für heute geplant? Ich stelle mir meinen Tag vor und überlege, wann und wie ich diese Aktivitäten sinnvoll in meinen Tag integriere.
 
Am Ende der geplanten Aktivitäten:
Was habe ich von meinem Weg erreicht; welchen Schritt bin ich gegangen?
Wenn ich ein oder mehr Aktivitäten nicht gemacht habe, übernehme ich diese für den nächsten Tag. Dann danke ich mir für das, was ich erreicht habe und danke innerlich für die Unterstützung, die ich bekommen habe. Dann ergänze ich mein Bild entsprechend.
 
Welche ein bis drei Aktivitäten plane ich für den morgigen Tag?
 
 
• Mein Weg der Freude
 
Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupéry
 
Freude ist die beste Motivation. Wie oft versuchen wir etwas zu tun, was uns keine Freude macht und wundern uns, wenn wir es dann abbrechen? Oft genug verurteilen wir uns dann auch noch, dass wir nicht durch gehalten haben. Wenn wir den Weg der Freude gehen, bekommt das Ziel eine andere Bedeutung. Wir genießen die einzelnen Schritte des Weges und bekommen automatisch einen Blick auf das, was wir bereits geschafft haben statt auf das, was uns noch vom Ziel fern hält. Der Weg der Freude bedeutet nicht, dass symbolisch gesprochen immer die Sonne scheint, sondern dass wir an jedem Wetter Freude haben.
 
Visualisierung: Ich stelle mir vor, wie ich jeden Tag auf meinem Weg zum Ziel genieße, wie ich Freude an allen Höhen und Tiefen entwickele, da alles ein Teil meines Weges ist. Ich verinnerliche das Gefühl, das dabei entsteht indem ich leicht auf meine Thymusdrüse klopfe. Ich sage laut: „Ich entscheide mich den Weg der Freude zu gehen.“

Mittwoch, 28. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 7

Schritt 7 – mein Weg und die Projektionen
  
• meine Aktivitäten
Welche Aktivitäten habe ich für heute geplant? Ich stelle mir meinen Tag vor und überlege, wann und wie ich diese Aktivitäten sinnvoll in meinen Tag integriere.
  
Am Ende der geplanten Aktivitäten:
Was habe ich von meinem Weg erreicht; welchen Schritt bin ich gegangen?
Wenn ich ein oder mehr Aktivitäten nicht gemacht habe, übernehme ich diese für den nächsten Tag. Dann danke ich mir für das, was ich erreicht habe und danke innerlich für die Unterstützung, die ich bekommen habe. Dann ergänze ich mein Bild entsprechend.
 
Welche ein bis drei Aktivitäten plane ich für den morgigen Tag?

• Projektionen
Manchmal haben wir Vorstellungen, wie der Weg zur Zielerreichung aussieht. Es kann sein, dass wir aufgrund alter Erfahrungen oder aufgrund übernommener Glaubenssätze beispielsweise glauben, dass der Weg schwer ist oder dass dies oder das nicht möglich ist oder dass wir alles allein machen müssen oder…. Um uns davon zu befreien, hilft folgende Übung:
Ich lege mein Bild „mein Weg“ auf den Boden und lege anschließend symbolisch für die Projektionen ein Tuch, eine Decke oder ein Kissen auf mein Bild. Ich wähle das Symbol intuitiv. Ich nehme mir Zeit, dieses Bild wirken zu lassen. Anschließend nehme ich das gewählte Symbol (Decke,..) vom Bild „mein Weg“ und sage folgende Worte laut: „ich nehme alles, was ich auf den Weg projiziert habe von dem Weg und bin bereit den für mich idealen Weg zu erkennen.“ Ich schüttele das Symbol (Decke,..) gut aus und lege es weg.

Dienstag, 27. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 6


Schritt 6 – ein neues Bild entsteht (mein Weg)
Bevor ich starte bereite ich alles wie gewohnt vor. 
 
Ab heute geht es darum ein neues Bild entstehen zu lassen.
Ich nehme ein leeres großes Blatt Papier, das ich nach jedem Schritt ergänze. Dabei ist wieder alles weder falsch noch richtig. Ich folge meiner Intuition. Es sollte sich gut anfühlen.
Heute fülle ich das Blatt mit dem, was ich bereits habe.
·        Gibt es bereits Teilbereiche, die bereits erfüllt sind oder etwas, was mir zur Zielerreichung nutzen kann? So kann bei dem Ziel x zu verdienen auf dem Bild stehen, was ich heute schon verdiene und ein Studium oder eine Ausbildung, die hilfreich sein können.
·        Ich habe in den letzten Tagen mein Ziel festgelegt und visualisiert und eine Entscheidung getroffen mein Ziel zu verwirklichen. Dies ist bereits der erste Teil meines Weges zur Erreichung meines Ziels. Auch dies kann auf mein Bild.
Das Bild könnte neben meiner Vision liegen.
 
 
Ziel erreichen / was mich unterstützt
Ab heute definiere ich täglich ein bis drei konkrete Aktivitäten, die ich den nächsten Tag erledigen will, um meinem Ziel näher zu kommen. Dabei kann es sich auch um Kleinigkeiten handeln. Beispiele hierfür können sein:
·        Ich führe ein Telefonat mit…
·        Ich bitte „den/die“ um Unterstützung
·        Ich suche eine Information im Internet heraus
Hierbei kann die folgende Übung hilfreich sein:
Ich lege mein neues Bild mit der Ist-Situation auf den Boden und ebenso die Vision. Dann stelle ich mich auf das Bild mit der Ist-Situation und schaue zur Vision. Ich sage laut „ich bin auf dem Weg ... „hier ergänze ich mein Ziel“ (z.B. eine erfüllte Partnerschaft zu leben). Mein nächster Schritt ist … (ich lasse mich überraschen, was meine Intuition mir sagt).
  
Wenn ich die Übungen des Programms erst am Abend mache, bereite ich bereits den nächsten Tag vor, indem ich mir den kommenden Tag vorstelle und überlege, wann und wie ich diese Aktivitäten sinnvoll in meinen Tag integriere. Ansonsten kann ich diesen Teil auch morgen machen.

Montag, 26. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 5

Schritt 5 – Vision II und Entscheidung
Bevor ich starte bereite ich alles wie gewohnt vor.
 
• Vision II
Ich male zu meiner Vision I (siehe Schritt 3) ein Bild oder bastele eine Kollage für das Endergebnis – so wie es im Idealfall sein soll. Ich gebe dem Bild einen Platz, wo ich es täglich sehe. Ich erlaube mir das Gefühl, was entsteht, wenn ich dort angekommen bin.
 
• Entscheidung
Ich betrachte das erarbeitete Bild, schließe meine Augen und stelle mir vor, wie es wahr geworden ist – inkl. dem entsprechenden Geruch, Geschmack und der Farbe (siehe Schritt 3). Ich sage laut „Ich habe mich entschieden, „so“ soll es sein“.
Das Bild und meine Entscheidung können mich durch den restlichen Tag begleiten.

Sonntag, 25. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 4


Schritt 4 – Blockaden lösen
Bevor ich starte bereite ich alles wie geplant vor. 
  
Manchmal assoziieren wir mit der Zielerreichung etwas, was wir nicht wollen. Wenn wir etwa das Ziel haben viel Geld zu verdienen und gleichzeitig den Glaubenssatz haben, dass Großverdiener arrogant, lieblos und unglücklich sind, so steht dieser Glaubenssatz der Zielerreichung im Weg. Außer wir wollen arrogant, lieblos und unglücklich sein ;-)
Daher beantworte ich mir folgende Fragen intuitiv:
1.     Ist mein Ziel für mich machbar?
2.     Werde ich mein Ziel erreichen?
3.     Was ist, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Wie fühle ich mich dann? Wie bin ich dann?

Wenn ich mir die ersten beiden Fragen mit „ja“ beantwortet habe und sich bei der dritten Frage ein gutes Gefühl eingestellt hat, so bin ich mit dieser Übung fertig.
  
Wenn bei der ersten oder zweiten Frage ein „nein“ aufgetaucht ist, gehe ich folgendermaßen vor:
Je nachdem woran ich glaube (Gott, mein höheres Selbst, meine Intuition,…) sage ich „ich bitte … (hier fülle ich das ein, was für mich stimmig ist) um Unterstützung, um an mein Ziel zu glauben und es zu erreichen. Ich entscheide mich einen Weg zu finden, mein Ziel zu realisieren.“
Ich wiederhole diese Übung solange bis ich auf die ersten beiden Fragen ein „ja“ als Antwort bekomme.
Wenn ich mich bei der dritten Frage unwohl gefühlt habe, dann sage ich laut „ich finde einen Weg mein Ziel zu erreichen, der in Balance mit allen meinen Interessen ist“. Ich wiederhole diesen Satz solange, bis sich bei Frage drei ein gutes Gefühl einstellt.

Samstag, 24. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 3

Schritt 3 – Vision I
Bevor ich starte bereite ich alles wie geplant vor.
 
Ich beschreibe mein gewähltes Ziel im Detail in schriftlicher Form. Dazu beantworte ich mir die folgenden Fragen intuitiv:
• Wie soll das Endergebnis im Einzelnen aussehen (Aufzählung)?
• Woran erkenne ich, dass ich es erreicht habe?
• Wie fühle ich mich, wenn ich es erreicht habe?
• Gibt es ein Symbol für das Ziel (z.B. Blume)?
• Hat das Thema eine Farbe?
• Hat das Thema einen Geruch?
• Hat das Thema einen Geschmack?
• Wann habe ich mein Ziel erreicht (Monat/Jahr)?

Freitag, 23. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt 2


Schritt 2 - Ziele defnieren
  

Bevor ich starte bereite ich alles vor, was ich bereits bei Schritt 1 geplant habe.
 
       Wer nicht weiß,
       in welchen Hafen er will,
       für den ist kein Wind der Richtige
                                                    Seneca
   

Ich nutze diesen Tag um mir bewusst zu machen, was ich will und wo ich im Moment stehe. Ich wähle ein Ziel, das ich mit den nächsten 20 Schritten auf den Weg bringen will.
 
Bei der Definition meiner Ziele beachte ich:
  • Ich wähle eine positive Formulierung. Beispielsweise „Ich habe einen Beruf, der mich erfüllt“ statt „ich will meinen Beruf nicht mehr“ oder „Ich bin glücklich“ statt „ich will nicht mehr unglücklich sein“.
  • Ich formuliere mein Ziel messbar und vermeide dabei mehrdeutige Begriffe wie „mehr“, „viel“ usw. Diese Begriffe sind relativ. D.h. statt einer Formulierung wie „mehr Geld“ benenne ich die genaue Summe.
  • Anregung: Wie würde mein Ziel lauten, wenn alles möglich wäre? Ich wähle mein Ziel frei von Glaubenssätzen und dennoch machbar.
  
Bevor ich mein Ziel endgültig festlege, beantworte ich mir folgende Fragen:

  • Steht das Ziel im Widerspruch mit einem anderen und für mich wichtigeren Ziel? Manchmal sind uns die „wichtigeren Ziele“ nicht bewusst. Beispielsweise kann es ein Ziel sein aktiver zu sein (Sport zu treiben, auszugehen, mehr zu arbeiten,…). Wenn unser Körper aber Ruhe braucht, wird uns die Motivation für Aktivitäten fehlen. In diesem Fall müssen wir zuerst eine Lösung für „das wichtigere Ziel“ sicherstellen.
  • Ist es wirklich mein Ziel? Manchmal übernehmen wir Ziele und Vorstellungen von anderen – von unseren Eltern, der Gesellschaft, dem Partner, usw. In diesen Fällen fehlt häufig die Motivation, die uns zur Erreichung der Ziele bringt.
  • Ist das Ziel wirklich das Ziel oder liegt hinter dem Ziel das eigentliche Ziel? Beispielsweise glauben manche, dass sie abnehmen müssen, damit sie den richtigen Partner finden. Dann wollen sie nicht abnehmen, sondern den richtigen Partner finden. Daher ist das Ziel abzunehmen kein „echtes Ziel“.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Selbst Coaching von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Schritt1

Jeder Schritt beinhaltet Aufgaben und Übungen für einen Tag. Ich bestimme selbst an welchen Tagen ich die Schritte mache und damit mein eigenes Tempo. Ein Schritt ist zwar ein Tag, aber ich kann natürlich zwischen den Schritten auch ein paar Tage pausieren.

In jedem Fall sollte die Reihenfolge eingehalten werden. Es gibt bei den Aufgaben kein richtig oder falsch – ich folge den Übungen intuitiv.

Schritt 1 – Vorbereitung und Einstimmung
Dieser Schritt dient dazu einen äußeren Rahmen vorzubereiten und zur mentalen und emotionalen Einstimmung. Hierfür wähle ich intuitiv die Materialien und das Ambiente, was ich für die Übungen nutzen möchte. Beispielsweise einen schönen Block für die Notizen, ein Ritual wie eine Kerze anzünden zu den Übungen oder was immer mich inspiriert und unterstützt. Ich stellen mir den Tag über vor, wie, wo und mit welcher Stimmung ich die Übungen die nächsten Tage machen möchte und organisiere mir ggf. alles, was ich dafür brauche (Block, Kerze,…)

Mittwoch, 21. Juli 2010

Selbst Coaching von Coaching und Beratung Heike Behr in Berlin


Gibt es etwas, was Sie in Ihrem Leben verändern möchten? Eine Veränderung im Beruf (mehr Erfolg, mehr Geld,..)  -  eine Veränderung in der Partnerschaft oder sind Sie Single und wünschen sich eine Partnerschaft - mehr Selbstbestimmung  -  mehr Freizeit  -   mehr Zufriedenheit  - Gesundheit?
  
Das 21 Schritte Programm ist eine Anleitung zum Selbst-Coaching. Es umfasst Aufgaben und Übungen für insgesamt 21 Tage zur Erreichung Ihrer Ziele und Wünsche. Dazu gehören unter anderem Visualisierungen, Mentalübungen und das Erkennen von Ursache und Wirkung.
Das 21 Schritte Programm ist in ICH-Form geschrieben, da dadurch beim Lesen und Arbeiten eine besondere Tiefe erreicht wird. 
  
Ab morgen erscheint täglich ein Schritt - Sie bestimmen selbst Ihr Tempo.

Bei Bedarf begleite ich Sie gern in Ihrem Veränderungsprozess durch Coaching in der Praxis in Berlin Schöneberg oder telefonisch. In beiden Fällen vereinbaren Sie einen Termin per Mail oder telefonisch. Die Abrechnung erfolgt dann nach tatsächlicher Gesprächszeit pro Monat (70,-/Stunde bei mindestens 5 Stunden insgesamt und 90,- / Stunde bei weniger als insgesamt 5 Stunden).

Sonntag, 18. Juli 2010

Familienaufstellungen & systemische Aufstellungen (Systemaufstellungen) in Berlin - Teil 1

Was immer wir in der Vergangenheit und insbesondere im Elternhaus erlebt haben, es hat uns geprägt und zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Durch Aufstellungen können wir erkennen warum wir sind wie wir sind, was häufig zu Verständnis und dadurch zu innerem Frieden mit uns selbst führt. Außerdem läßt sich erkennen, welcher Einfluss die Familie und Vergangenheit auf unser heutiges Leben hat und uns in Teilbereichen nicht weiterkommen läßt. Aufstellungen erlauben intensive Veränderungen im jetzt und damit für die Zukunft.

Samstag, 17. Juli 2010

Wozu Coaching? von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Teil 2

Coaching ist für jeden ein effektives Tool, der Konflikte bewältigen möchte, der sich persönlich weiterentwickeln möchte oder neuen Aufgaben oder sonstige Veränderungen in einem geschützten und professionell geführten Raum stellen möchte.

Coaching erlaubt Glaubenssätze und Verhaltensmuster zu erkennen und ermöglicht Hindernisse als Chance zu nutzen und kraftvoll neue Wege zu gehen.

Typische Themen im privaten Kontext:
  • Lösungsfindung bei partnerschaftlichen Problemen
  • Klärung finanzieller Themen
  • Aufbau von Selbstwert und Selbstbestimmung
  • Aufbau liebevoller Beziehungen
Typische Themen im beruflichen Kontext:
  • Konfliktbehebung
  • Abbau von Motivations- und Leistungsblockaden
  • Erhöhung der sozialen Kompetenz
  • aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen

Freitag, 16. Juli 2010

Selbst- Coaching Programm von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin

Gibt es etwas, was Sie in Ihrem Leben verändern möchten? Eine Veränderung im Beruf, in der Partnerschaft, mehr Freiheit, mehr Freizeit, Gesundheit?

Es gibt offensichtliche Dinge, die uns von unseren Zielen und Wünschen abhalten und es gibt nicht so offensichtliche. Nachfolgend ein paar Dinge, die uns bei der Erreichung unserer Vorhaben maßgeblich unterstützen:
- Klarheit in unseren Zielen
- ... und darüberhinaus eine Vision
- Blockaden erkennen, die uns bisher gehindert haben
- Eine Entscheidung unser Ziel zu erreichen
- Projektionen erkennen und lösen
- Freude am Weg zum Ziel entwickeln (nicht nur am Ziel)
- Erkennen, was uns auf unserem Weg unterstützt
(unsere Stärken, Fähigkeiten, Werte)
- Der Intuition folgen
- Die Kraft der Gedanken nutzen
- Perspektivewechsel erlauben
- Mitgefühl mit sich selbst entwickeln
- Frieden mit der Vergangenheit
- Eigenverantwortung
- Annehmen, was jetzt ist
- Frieden mit den Eltern
- Authentizität
- Dankbarkeit, Entscheidung und Loslassen

Mehr hierzu finden Sie in meinem kostenlosen 21 Schritte Programm. Dies beinhaltet Aufgaben und Übungen für 21 Schritte. Dazu gehören auch Mental- und Visualisierungsübungen und das Erkennen von Ursache und Wirkung.
Bei Interesse bitte per Mail an mail@heikebehr.de mit dem Betreff "21 Schritte Programm zusenden" anfordern.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Wozu Coaching? von "Coaching und Beratung Heike Behr" in Berlin - Teil 1

Oft reicht nicht der sachliche Verstand. Wir wissen alle, dass Rauchen ungesund ist und dass es für die Gesundheit wichtig ist sich gesund zu ernähren und dennoch gibt es überall auf der Welt Raucher und Menschen, die sich ungesund ernähren. Warum tun wir uns das an?
Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Manche Menschen wissen es vielleicht wirklichnicht und brauchen lediglich die Information um etwas zu verändern. Andere wiederum haben das Wissen und Verdrängen es. So weiß ich aus eigener Erfahrung in meiner Vergangenheit, dass ich beim Thema Rauchen zwar Worte verwendet habe wie "natürlich weiß ich, dass Rauchen ungesund ist", aber ich habe niemals ernsthaft in Betracht gezogen vom Rauchen krank zu werden. D.h. ich habe die Tatsache unbewusst verdrängt. Somit ist es auch unsinnig einem Raucher aufzuklären. Viel interessanter ist es für den Raucher selbst herauszufinden, warum er raucht - abgesehen von der Sucht.

Coaching kann Betroffene unterstützen Hintergründe zu erkennen und Wege der Veränderung zu finden, falls dies gewünscht ist.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Die Energie folgt dem Gedanken,...

Wir sind das Ergebnis der eigenen Gedanken, Erfahrungen und Überzeugungen.
Die im Grundtenor ähnlichen Lebensweisheiten stammen aus verschiedenen Epochen - Wissen aus zweitausendfünfhundert Jahren Erfahrung:

Buddha:
„Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.“

Bibel:
„Wie ein Mensch denkt, so ist er.“

Mark Aurel (römischer Kaiser und Philosoph);
„Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken“

William James (Vater der amerikanischen Psychologie):
„Der Glaube erzeugt die Tatsachen.“

Joseph Murphy:
„Die Inhalte Ihres Denkens und Glaubens gestalten Ihre Persönlichkeit, Ihr Leben, Ihre Zukunft.“

Talmud:
„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

HUNA Prinzip Makia (das dritte von insgesamt 7 Prinzipien):
„Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“

Sonntag, 11. Juli 2010

wer ist verantwortlich, dass wir glücklich sind?

Stellen Sie sich Mal vor, Sie wollen sich ihr Wohnzimmer neu einrichten und eine enge Bezugsperson, beispielsweise ein Freund will ebenfalls sein Wohnzimmer neu einrichten. Würden Sie dann auf die Idee kommen, das Wohnzimmer ihres Freundes einzurichten sodass dann der Freund ihr Wohnzimmer einrichtet? Absurd, oder?
Ähnlich machen wir das oft unbewusst in unserem Leben, wenn es um das Thema glücklich sein geht. Dann sorgen wir für das Glück eines Freundes und hoffen, dass der sich um unser Glück kümmert.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Zitate über die Seele

Auch wenn unreine Hände dich berührten, so bleibt dein Herz rein. Der Schmutz des Körpers kann einer reinen Seele nichts anhaben.
Khalil Gibran

Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
Seneca

Du hast deine Kindheit vergessen, aus den Tiefen deiner Seele wirbt sie um dich. Sie wird dich so lange leiden machen, bis du sie erhörst.
Hermann Hesse

Freitag, 2. Juli 2010

Ursache und Wirkung - "gute Vorsätze"

Wie oft beurteilen wir uns selbst oder andere dafür, dass wir nicht konsequent genug sind? Ob es darum geht gesünder zu essen, weniger Süßes zu essen, sich mehr zu bewegen, konsequenter zu lernen oder an einem anderen Thema zu arbeiten. Immer wieder kommt es vor, dass wir unsere Vorsätze nicht einhalten. Und nicht nur zu Jahresbeginn ;-) Bei mir war das schon in der Schule so. Bei jedem neuen Schulheft habe ich mir vorgenommen, diesmal im gesamten Heft ordentlich zu schreiben und vor einer Klassenarbeit rechtzeitig mit dem Lernen zu beginnen. Doch es war bis zum Abitur immer das Gleiche - die ersten Seiten des Heftes waren in Schönschrift und dann wurde die Schrift immer undeutlicher. Und vor den Klassenarbeiten musste ich Spätschichten einlegen, weil ich mit dem Lernen erst kurz vorher begonnen hatte. Genau genommen war es auch im Studium so. Vermutlich haben die meisten von uns ähnliche Geschichten in anderen Bereichen.

Hin und wieder geht es darum einen Weg zu finden, der uns dauerhafte Veränderung erlaubt und manchmal geht es einfach darum sich so akzeptieren wie man ist und die damit verbunden Konsequenzen (wie Nachtsschichten beim Lernen) auch zu akzeptieren und ein anderes Mal ist es ein Mix aus Beidem. Die Kunst ist herauszufinden worum es jeweils geht. Mitunter schaffen wir es allein und manchmal hilft ein Coaching. In jedem Fall finden wir Frieden mit dem, was ist.