Bei körperlichen Krankheiten gibt es oft auch psychosomatische Ursachen. Psychotherapie (HPG) unterstützt die Betroffenen, diese Ursachen zu erkennen, wodurch der Gesundungsverlauf meist beschleunigt wird.
Weit verbreitete psychische Störungen sind beispielsweise Angststörungen, Essstörungen, Schlafstörungen, Sexualstörungen und Belastungsstörungen. Diese und auch andere Störungen führen bei vielen Menschen zu Stress, wodurch sich das Störungsbild noch mal erschwert. Durch Psychotherapie (HPG) kommt der Klient mehr zur Ruhe, wodurch sich das Störungsbild abschwächt. Außerdem führt eigenes Verstehen und Verständnis des Klienten zu positiven Veränderungen. In einigen Fällen verschwinden die Störungen ganz. In den anderen Fällen reduziert sich das Störungsbild und mit dem „Rest“ lernt der Klient gut umzugehen.
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